Zwischen den Welten

Im wahrsten Sinne des Wortes.

Wo gehöre ich hin?

Wo ist mein Platz?

Wo lasse ich mich nieder?

Und mit wem?

 

Meine alten Lebensthemen im neuen Gewand.

 

Eine Zeit, wie ein Blatt im Wind schwbend,

mal hierhin, mal dorthin fühlend.

Hoch und runter schwingend.

Tänzelnd.

 

Wunderbaren Verlockungen folgend,

kraftvollen, inneren Bildern Bedeutung gebend.

Träume träumend

und dann abstürzend.

Verwirrt.

Müde-

Traurig.

 

Jedes hat seine Zeit.

 

Das im Wind tänzelnde Blatt nimmt sich eine Verschnaufpause.

Verkriecht sich an einem geschützten Ort.

Ausgetanzt.

Ausgepowert.

Pause.

Innehalten.

Zu Ende weinend.

 

Um dann,

wenn die Tränen versiegt sind, wieder hoch zu fliegen.

Hoch in die Lüfte der warmen, leichten Sommerbrise

Sich dem Wind und dem großen Ganzen hingebend.

Vertrauend.

 

 

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